Dienstag, 15. März 2022

Jennifer L. Armentrout - Blood and Ash (Rezension)




Moini,

heute habe ich den ganzen Tag damit verbracht, „Blood and Ash“ zu lesen. Ich habe lange nicht mehr tagsüber so lange am Stück gelesen und es sehr genossen! 


Leider fiel es mir anfangs nicht so leicht, in die Story einzutauchen. Ich musste manche Sätze mehrmals lesen und kam mit den ganzen Eindrücken auf einmal nicht wirklich zurecht. Man wurde regelrecht bombardiert mit einer neuen und ganz anderen Welt, als wir sie kennen. Doch nach den ersten Startschwierigkeiten war ich gefangen in der Welt von Poppy.

Poppy, die Auserwählte, die Jungfräuliche- eine reine Seele, die niemand berühren und niemand sehen durfte, die nur darauf wartete, aufzusteigen. Pustekuchen, denn Poppy hielt sich nicht immer so ganz genau an alle Regeln. Sie hatte genau die Charakterzüge, die man sich von einer starken Protagonistin wünscht. Ihre offene, direkte Art und ihr Mut sind Eigenschaften, die ich mir für mich selbst wünschen würde. Und dann kam Hawke. Punkt. Er kam und blieb, schlich sich blitzschnell in mein Herz und trieb mich in den Wahnsinn. 

So wie es die ganze Geschichte mit der Zeit tat. Auf den letzten 100 Seiten konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich wurde regelrecht im Geschehen festgehalten, wurde in das fabelhafte Setting hineingezogen und spürte all die Emotionen in mir aufkeimen, die Poppy fühlte. Und Hawke, dieser grandiose, sexy Mistkerl. Was dann passierte? Das Ende ließ mich erwartungsvoll und fassungslos zurück mit Verlangen nach mehr. Ich bin sehr, sehr froh, diesen Band erst jetzt gelesen zu haben, sodass ich direkt „Flesh and Fire“ verschlingen kann.


Für mich stimmte hier so viel, dass ich über kleiner Startschwierigkeiten hinwegsehen kann. Die Geschichte, das Setting und die Charaktere konnten mich mitreißen und lassen mich auch weiterhin gedanklich nicht los. ✨

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