Die letzten Seiten fangen an und man weiß es, ohne das irgendwo ein Hinweis zu finden ist. Man spürt es einfach. Man weiß es einfach. Dann fällt der Buchdeckel zu.
Es ist, wie wenn man denn Berg hochblickt und eine Lawine auf sich zurollen sieht - endlos weit entfernt und klein, aber man spürt die ganze Zeit dieses Vibrieren, das Beben unter seinen Füßen.
Und die Lawine kommt unaufhörlich näher und bäumt sich immer weiter auf, reißt auf ihrem Weg alles mit sich.
Und noch bevor man die Größe und die Kraft auch nur erahnen kann, wird man plötzlich mitgerissen.
Und vielleicht irgendwann wieder ausgespuckt.
Und dann will man Schreien, man will Weinen, man will Lachen. Und irgendwie kann man nur still dasitzen und in die Luft starren. Überwältigt, taub, alles unwirklich.
"Am Ende ist alles gut und wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende." Es bleibt nur zu hoffen.
(Nachdem ich Delirium von Lauren Oliver zugeschlagen habe)
Genau das Gefühl habe ich auch, wenn ich zum Ende eines wirklich grandiosen Buch komme. :))
AntwortenLöschenLG ♥
Ich hätte es nicht besser ausdrücken können :D
AntwortenLöschenbeziehungsweise, ich hätte es garnicht so ausdrücken können :)
♥
Wunderschön! DAs sind die Wort, die genau das gleiche beschreiben, als auch ich das Buch zuende gelesen habe *_*
AntwortenLöschenAiii das gefällt mir <3
AntwortenLöschenWunderschöner Post!
AntwortenLöschenBin nun Leserin bei dir und würde mich auch freuen, wenn du auch bei mir Leserin wirst: www.binzis-buecher.blogspot.com
wirklich schön ausgedrückt :) so hab ich mich gefühlt, als ich am ende von eragon 4 war, oder am ende von die tribute von panem 3 :`)
AntwortenLöschenaber alles gute hat eben auch einmal ein ende
lg
Deswegen streichel ich das Buch immer am Ende und grübel vor mich hin :D
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